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Is Teetied!
Über das ostfriesische Nationalgetränk
Die Ostfriesen sind Teetrinker, und das seit 400 Jahren.
25 Prozent der gesamten Teeeinfuhr in Deutschland werden
in Ostfriesland verbraucht, dabei beträgt der Anteil der
Ostfriesen an der Gesamtbevölkerung nur rund 2 Prozent.
Der Verbrauch pro Kopf und Jahr beträgt hier 3,5 kg, im
übrigen Bundesgebiet 170 g.
Aber es ist nicht einfach Tee, der hier getrunken wird.
Ostfriesentee muss es sein, eine Mischung hauptsächlich
aus hochwertigen Assam-Sorten, die einen dunklen,
kräftigen Tee ergeben. Der Kenner – und welcher
Ostfriese ist das nicht – trinkt ihn aus kleinen
dünnwandigen Porzellantassen. Die "echten", gerippten
Porzellantassen stammen aus der Wallendorfer
Porzellanmanufaktur und sind entweder mit der roten
Ostfriesischen Rose (Rood Dresmer) und einem blauen
Dekor (Blau Dresmer) dekoriert.
Auf das richtige Teegeschirr wird nicht nur in den
ostfriesischen Familien und Traditionsvereinen, sondern
auch in den Teestuben und Restaurants zwischen Emden und
Aurich großer Wert gelegt.
Von Treckpott und
Kluntje
Ostfriesische Teekultur
Krabben, Köm
und Klütjes
Was den Ostfriesen
schmeckt
Außer von Tee
(immer) und Grog (wenn’s kalt wird) ernährt sich der
heimatverbundene Ostfriese mit Vorliebe von vertrauten
einheimischen Spezialitäten. Die entstammen einer Zeit,
als es noch keine Supermärkte, Tiefkühltruhen und
Ganzjahrestomaten gab.
Die ostfriesische Küche ist von Natur aus auf das
angewiesen, was gerade im kargen Küstenland kreucht,
fleucht und wächst. Sie war nie eine raffinierte Küche.
Das raue Klima verlangte schon immer eine derbe und
handfeste Kost: viel Speck, viel Schweinefleisch, viel
Kartoffeln, Bohnen, Eintöpfe – und Fisch in allen
Variationen, denn die See liegt vor der Haustür. Aber
auch aus diesen Bestandteilen entstanden Gerichte, die
heute sogar badische Feinschmecker begeistern.
Einige
dieser ostfriesischen Spezialitäten wollen wir hier
vorstellen.
Labskaus
Sniertjebraa und Pinkel
Greetsieler Krabbensuppe und Granat mit Ei
Miesmuscheln und Salzwiesenlamm
Updrögt Bohnen und Fliederbeeren
Rote Grütze und Lütje Lage
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Ostfriesische
Bräuche und Traditionen
Vom Bierstehlen und vom Nötigen
Einige Bräuche haben sich in Ostfriesland über
Jahrhunderte erhalten. Andere kennt man nur noch aus den
Geschichtsbüchern. So versammelten sich in alter Zeit am
Tag vor der Kindstaufe die jungen Mädchen des Dorfes im
Haus der Wöchnerin, um einen großen Krug Bier zu
bewachen. Den mussten die vor dem Haus wartenden jungen
Männer ihnen mit allerlei Schnacks, Gesang und
Kunststücken abluchsen. Wenn dieses „Bierstehlen“ gelang
(und es gelang schließlich immer), wurden sie
eingelassen, um gemeinsam auf das Wohl des Babys zu
trinken. Weil daraus oft ein zünftiges Gelage wurde –
„Oftmals wurden beim Bierstehlen zehn Kannen Bier
gesoffen und es wurden übermäßig Kosten gemacht“ –
schritt schließlich die Obrigkeit ein und verbot den
Brauch.
Es ist noch gar nicht so lange her, da pflegten
die traditionsbewussten Friesen auch noch den Brauch des
„Nötigens“. Der ging so: Wenn der Gastgeber seine Gäste
zum Mahl lud, lehnten diese dankend ab. Erst die dritte
Einladung durfte angenommen werden, das gehörte sich so.
Dieses Ritual starb mit der Zeit. Die Gefahr war wohl zu
groß geworden, dass der zweiten Aufforderung keine
dritte mehr folgte.
Früher gehörten zur Aussteuer einer
Ostfriesin aus gutem Hause einige Dosen Ostfriesentee
und ein Teegeschirr aus dünnwandigem Porzellan, in
wohlhabenden Kreisen ein silberner Teekessel. Das war
dann der „Komfohr“.
Wie gesagt: diese Bräuche gibt es
heute nicht mehr. Andere aber sind – vor allem in den
Dörfern – noch höchst lebendig.
Bogenmachen
und Sparrenverstecken
Zu Ostern und an Weihnachten
Schweineschlachten und Sniertjebraa
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Spiel
& Sport in Ostfriesland
Fitnessprogramme für Land- und Wasserratten
Die Ostfriesen steigen gern aufs Fahrrad, was Wunder in
einem platten Landstrich. Man könnte meinen, sie wachsen
ab Babyalter mit dem Tretmobil auf. Wo in anderen
Gegenden Parkplätze vor Schulen und öffentlichen
Gebäuden angelegt sind, stehen in Ostfriesland riesige
Fahrradständer. Radwege verbinden Dörfer und Städte.
Dennoch sind Radrennen verpönt. Friesland-Besucher auf
ihren Mountainbikes wissen warum. Fahrradfahrern kommt
hier oben an der Küste der oft stürmische Wind immer
entgegen, egal wohin sie fahren. Deshalb treten sie bald
nur noch
gemütlich in die Pedalen.
Sport,
den jeder kennt
Sport, den nur die Ostfriesen kennen
Das
Ostfriesenabitur
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Von
Bockwindmühlen und Holländermühlen
Gottes Mühlen in Ostfriesland
„Gottes Mühlen mahlen langsam“, heißt es in einem alten
deutschen Sprichwort. Gottes Mühlen, die sind von Wasser
und Wind getrieben.
Mühlen, die durch Wasserkraft betrieben werden, kannte
man schon im antiken Rom. Von den Römern lernten die
Germanen, mit Wasserkraft Getreide zu mahlen, später
auch Holz zu sägen. Das funktionierte aber nur mit
schnell und stark fließendem Wasser, und das gab es
vornehmlich in bergigen Landschaften. Die jedoch sind
in der norddeutschen Tiefebene selten und im platten
Ostfriesland gar nicht vorhanden. Was also tun? Statt
auf Wasserkraft auf Windkraft setzen!
Um das Jahr 1200
begann man in Westeuropa mit dem Bau von Windmühlen.
Besonders zuverlässig und obendrein stark bläst der Wind
in den Küstenländern. Deshalb gab es dort auch die
meisten Windmühlen. Zuerst Bockwindmühlen, später der
besseren Windausnutzung wegen Kappenwindmühlen. Die
wurden um 1600 in Holland entwickelt: Bei der
Kappenwindmühle steht der Unterbau fest, und nur die
Kappe mit den Flügeln wird in den Wind gedreht. Bei
Pieter Brueghel (1525 - 1569) und vielen anderen
zeitgenössischen niederländischen Malern gehörten die
„Holländermühlen“ zum Standardinventar ihrer
Landschaftsbilder. Und auch der spanische Dichter
Miguel de Cervantes (1547 - 1616) lässt seinen Ritter
von der traurigen Gestalt Don Quichotte auf dem Gaul
Rosinante gegen Windmühlenflügel kämpfen.
Es dauerte
jedoch noch rund 200 Jahre, bis auch in Ostfriesland die
Ablösung der Bockwindmühlen durch die Holländermühlen
erfolgte.
Die ersten
Getreidemühlen standen auf Böcken Die Mühlen in der Krummhörn
Greetsieler Zwillingsmühlen Eiklenborgsche Mühle in Pewsum
Mühle Rysum
Alte
Mühle Uttum
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Kleine
Geschichte der Leuchttürme
Leuchtfeuer waren die ersten Wegweiser der Menschheit
Seit die Menschen Boote bauen können, nutzen sie
Lichtquellen, um in dunkler Nacht wieder den Weg zurück
vom Meer ans Ufer zu finden. Am Anfang waren es Fackeln
und offene Feuer, die den Fischern den Weg wiesen. Dann
stiegen die brennenden Leuchtfeuer immer höher, auf
Felsen und Türme, denn je höher die Lichtquelle, desto
weiter der Schein. Bald waren vor allem die Küsten des
Mittelmeeres gesäumt von Leuchttürmen mit offenem Feuer
auf hohen Plattformen, denn aus Booten waren Schiffe
geworden: Frachtschiffe, Kriegsschiffe,
Passagierschiffe, und das Mittelmeer wurde zum
maritimen Kreuzweg aller antiken Handelsstraßen. Die
Türme wurden immer höher, immer mächtiger und prächtiger
und mit der Zeit zu wahren Kunstwerken. Einer von ihnen
gehörte gar zu den Sieben Weltwundern des klassischen
Altertums: der Leuchtturm von Alexandria auf der Insel Pharos, errichtet 280/279 v. Chr. Und ein anderes
Weltwunder, der Koloss von Rhodos, stand – 35 Meter
groß – breitbeinig mit lodernder Fackel in der
erhobenen Hand über der Hafeneinfahrt der Insel Rhodos.
Mit der – zumeist gewaltsamen – Ausbreitung des
Christentums begann die Befahrung der Weltmeere und
parallel dazu die globale Küstenbebauung mit
Leuchttürmen. In Westeuropa war wohl der "Herkulesturm"
(Torre de Hércules) bei Coruña
im spanischen Galicien einer der ersten. Er wurde im
Jahr 110 erbaut und war ursprünglich 36 m hoch. Auch
der Leuchtturm „Hook Head“ in der irischen Grafschaft
Wexford gehört zu den frühen Exemplaren. Er wurde
angeblich 1172 auf hohen Klippen errichtet und trug sein
Feuer in 35 m Höhe. Im 13. Jahrhundert trieb der Bund
der Hanse mit seiner Handelsmacht – die 1370 ihren
Höhepunkt erreichte – die Entwicklung der
Handelsschifffahrt und damit einhergehend der Seezeichen
kraftvoll voran. In Travemünde wurden Kerzen-Laternen
errichtet und 1226 kaiserlich privilegiert. 1299 erhielt
die Hansestadt Hamburg die Nordseeinsel Neuwerk, um dort
eine Feuerblüse (= Leuchtfeuer) zu bauen; sie wurde 1310
fertig und steht noch heute. Um 1625 erhielt die Insel
Wangerooge ein Leuchtfeuer … auf einem Kirchturm. Einen
großen Sprung macht die Entwicklung 1785 durch die
Erfindung der Hohldochtlampe, ein Vorläufer der
Petroleumlampe. 1891 erfand Auer von Welsbach das
Gasglühlicht und Augustin Jean Fresnel entwickelte eine
Lichtbündelung (Verdichtung der Lichtstrahlen) durch
spezielle, nach ihm benannte Fresnellinsen, wodurch die
Leuchtfeuer eine viel größere Tragweite erreichten.
Funktionen und Typen
Seefeuer
Orientierungsfeuer
Hafenfeuer
Leitfeuer
Quermarkenfeuer
Warnfeuer
Richtfeuer
Molenfeuer
Torfeuer
Leuchttürme in
Ostfriesland:
Borkum
Campen
Emden
Knock
Mellumplate
Norderney
Pilsum
Wangerooge
Wybelsum
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Ostfrieslands
Häuptlinge
Von Keno tom Brok bis Edzard Cirksena
Als sich Mitte des 14. Jahrhunderts nach Hungersnöten,
Pest und Sturmflut-Katastrophen die Epoche der Freien
Friesen – in der prinzipiell jeder Bewohner (Ost-)Frieslands,
der Land und Hof besaß, gleich und gleichberechtigt war
– zu Ende ging, begann das bis etwa 1460 währende
Häuptlingswesen. Die alteingesessenen reichen Familien
begnügten sich nicht länger mit der Inbesitznahme
öffentlicher Ämter, sie strebten nach Macht. Sie nannten
sich „Häuptlinge“ (hovetlinge) und verstanden
den Titel als Standesbezeichnung, ja Herrschertitel. Die
Häuptlinge Ostfrieslands wurden zur herrschenden
Schicht. Sie bauten sich Häuser aus Stein – das war bis
dahin nur Gotteshäusern vorbehalten – und entwickelten
sie weiter zu Burgen und Schlössern. Die Bauern in den
Dörfern wurden zu Untertanen (undersaten).
Kriegerische Auseinandersetzungen unter den – anfangs
zahlreichen – Häuptlingen waren an der Tagesordnung, nur
die Sieger blieben unabhängig. Aber für Kriege braucht
man Krieger, Soldaten, Verbündete – und dafür wiederum
braucht man Geld. Doch Steuern erheben und eintreiben
war nicht Sache der Häuptlinge, das kannten sie nicht.
Was also tun, um an Geld zu kommen?
Das Friesenland ist
Küstenland. Auf den Meeren und Flüssen herrschte reger
Warenverkehr, denn die reichen Hansestädte wie Bremen,
Hamburg, Lübeck betrieben globale Handelsbeziehungen.
Ihre Koggen fuhren schwerbeladen mit Schätzen aus aller
Welt an Ostfriesland vorbei. Was lag näher als sie zu
kapern und sich so monetäre Macht zu sichern!
Ostfrieslands Häuptlinge wurden reich durch Seeräuberei.
Sie verbündeten sich mit den Vitalienbrüdern –
anerkannte und berüchtigte Piraten, ihr Anführer war
Klaus Störtebeker – und gewährten ihnen Schutz gegen
Teilhabe an der Beute. Sie setzten falsche Leuchtfeuer,
sodass Handelsschiffe strandeten oder auf Riffe fuhren.
Das Strandgut beschlagnahmten – kraft „Strandrecht“ –
die Häuptlinge. Auch verkauften sie ihre Schutzgewalt
an die Bauern und trieben selbst Handel mit Prise und
Kapergut. 1398 schickte die Hanse die erste
Strafexpedition nach Ostfriesland. Die seinerzeit
mächtigsten Häuptlinge mussten Lübeck, Bremen und
Hamburg zusichern, dass sie den Vitalienbrüdern ihren
Schutz entziehen würden. Das versprachen sie auch
eilfertig, hielten sich aber nicht daran. 1400 setzten
die Hansestädte eine zweite Strafexpedition in Marsch:
elf bewaffnete Koggen mit 950 Mann. Einige der
untereinander verfeindeten Häuptlinge verjagten
daraufhin die Seeräuber aus ihren Verstecken, andere
heuerten sie umgehend wieder an. Jetzt wurde es der
Hanse zu bunt. Im Mai des gleichen Jahres segelte eine
große Flotte gen Ostfriesland. Die professionell
geschulten Truppen töteten 80 Piraten, nahmen 34
gefangen und verurteilten sie zum Tode. Die Hinrichtung
von Störtebeker und seiner ihm treu ergebenen
Vitalienbrüder ist bis heute sagenumwoben.
Weitere
Strafexpeditionen der Hanse richteten sich 1408 und 1432
gegen die Häuptlinge Ostfrieslands selbst. Weil diese
sich zu der Zeit untereinander heftig befehdeten und in
Erbauseinandersetzungen verstrickten, weil überdies die
bäuerliche Schicht an Selbstbewusstsein gewann und das
Bürgertum erstarkte, gerieten die Häuptlinge unter
Druck. Ihre Macht, ihr Reichtum und ihre Insignien
verfielen, die Hanse unterband jede Form von
Freibeuterei. Mit dem Aufstieg der Cirksena – deren
Stammsitz in Greetsiel lag – endete das Häuptlingswesen
in Ostfriesland. Denn Ulrich Cirksena wurde 1464 von
Kaiser Friedrich III zum Reichsgrafen erhoben und war
nicht länger hovetling.
Die
großen Häuptlinge
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Orgellandschaft
Ostfriesland
Eldorado für Orgelbauer und Organisten
Das Mekka der Organisten und Orgelspieler liegt in
Ostfriesland. Zu den Orgelfesten in den ostfriesischen
Kirchen pilgern Freunde der Orgelmusik aus aller Welt.
In den Gotteshäusern dieser Region sind Orgeln zu sehen
und zu hören, die von den berühmtesten Orgelbauern ihrer
Zeit geschaffen wurden. Arp Schnitger, Johann Friedrich
Wenthin, Johann Friedrich Constabel, Valentin Ulrich
Grotian, Gerhard von Holy – diese und viele andere
Meister ihres Fachs schufen Meisterwerke für
ostfriesische Kirchen. Darauf zu spielen ist für
renommierte Organisten Herausforderung und Beglückung
zugleich. Da wundert es nicht, dass in der Ludgerikirche
von Norden und in der Großen Kirche von Leer, in Weener
und in Dornum jährlich vielbesuchte Orgelkonzertreihen
stattfinden. Auch im Rahmen des ostfriesischen
Klassikfestivals „Musikalischer Sommer“ stehen
Orgelkonzerte auf dem Programm. Und seit 2001 hat sich
der „Krummhörner Orgelfrühling“ unter Teilnahme von
herausragenden Orgelspielern aus mehreren Ländern fest
etabliert.
Warum gerade Ostfriesland?
Orgeln aus 7 Jahrhunderten
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Religionsgemeinschaften in Ostfriesland
Warum sind ostfriesische Kirchen so kahl?
Die ostfriesische Bevölkerung ist überwiegend
protestantisch, etwa 346.000 der rund 465.000 Einwohner
Ostfrieslands gehören der evangelischen Kirche an. In
weiten Teilen des Küstenlandes herrscht jedoch das
evangelisch-reformierte Bekenntnis vor, zum Beispiel in
der Krummhörn und im Rheiderland. Insgesamt bekennen
sich rund 80.000 der 346.000 Protestanten zum
reformierten Glauben. Auch evangelische Freikirchen sind
stark vertreten, in Emden beispielsweise seit altersher
die Mennoniten, in Jever die Baptisten. Die
römisch-katholische Kirche ist mit rund 33.000 Gläubigen
stark unterpräsentiert. Jüdische Gemeinden, die bis 1942
durchaus in einigen Städten Ostfrieslands eine wichtige
Rolle spielten, und islamische Gemeinschaften haben in
diesem Zusammenhang keine Bedeutung.
Was bedeutet „evangelisch-reformiert“?
Die Kirchen in der Krummhörn
Die Kirchen in den Dörfern
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Heiraten in der
Krummhörn
Die Küste, die See und der 7. Himmel
Es soll Paare geben, die heiraten standesamtlich im
Standesamt ihrer Gemeinde. Wie fantasielos! Kommen
Sie nach Ostfriesland, in die Krummhörn. Da können
Sie sich in einem Leuchtturm das Jawort geben. Oder in
einer alten Häuptlingsburg den Bund fürs Leben
schließen. Wetten, dass die Ehe besonders glücklich
wird!?
Heiraten im
Pilsumer Leuchtturm
Heiraten in der Manninga-Burg
Machen
Sie sich keine Sorgen
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